Daimler-Dieselprobleme: Amtlicher Rückruf wird vielleicht bald auf noch mehr Fahrzeuge ausgeweitet

Bereits seit einigen Monaten war klar: Auch Mercedes-Benz steht im Verdacht der Abgasmanipulation bei seinen Diesel-Fahrzeugen; die Behörden werfen dem Unternehmen den Einbau unzulässiger Abschalteinrichtungen bei einigen Baureihen vor.
Daimler muss deshalb einige Diesel-Fahrzeuge rückrufen, konkret sind dies etwa 700.000 Fälle.

In Deutschland allein sind rund 280.000 Fahrzeuge betroffen; vor allem trifft dies Geländewagen, den Transporter Vito und einige C-, E- und S-Klasse-Modelle – alle mit der Schadstoffklasse 6b. Die betroffenen Modelle müssen verpflichtend ein Software-Update bekommen.

Der Konzern hat unter diesem Link einen Check eingerichtet. Alle Mercedes-Besitzer können dort die Seriennummer ihres Fahrzeuges eingeben und erfahren direkt, ob sie vom Rückruf betroffen sind. Aber keine Angst: Das Kraftfahrt-Bundesamt schreibt auch alle Fahrzeughalter an, die gezwungenermaßen in die Werkstatt kommen müssen.
Mercedes-Benz ließ verlauten, mit rechtlichen Schritten gegen diese Anordnung vorzugehen.

Seit einigen Tagen steht nun im Raum, dass auch Modelle des Mercedes GLK 220 CDI vom Rückruf betroffen sein könnten – das wären nochmals 60.000 Fahrzeuge mehr. Der Konzern spricht bisher von reiner Spekulation.

Daimler Armaturenbrett

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